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Themenblogs in der B2B-Kommunikation – Nutzwertige Inhalte für zukünftige Kunden

Der Kauf neuer Sneakers, die Planung der nächsten Urlaubsreise oder die Suche nach einem B2B-Dienstleister: Vor privaten oder unternehmerischen Investitionen nutzen Endverbraucher und B2B-Entscheider Suchmaschinen, Blogs und andere soziale Medien, um hilfreiche Informationen sowie passende Angebote zu finden.

B2B-Dienstleister können Entscheidern bereits in der frühen Phase der Entscheidungsfindung einen Mehrwert bieten, indem sie für ihre Zielgruppe nutzwertigen und suchmaschinenoptimierten Content erstellen und diesen auf sogenannten Themenblogs aggregieren.

Themenblogs sind ein gut geeignetes Medium, um potenzielle Kunden über relevante Themengebiete anzusprechen und mit ihnen in den Dialog zu treten – bevor es zu einer Kaufentscheidung kommt. Sie bieten darüber hinaus die Chance, das eigene Unternehmen frühzeitig als Experten und möglichen Lösungsanbieter ins Spiel zu bringen. Dabei sollten jedoch nicht die eigenen Produkte im Vordergrund stehen. Wichtiger sind Serviceaspekte gegenüber potenziellen Kunden, wie eine gute Beratungsleistung und der Wille, auf Fragen, Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen.

Die Inhalte eines Themenblogs sollten sich an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe orientieren. Exklusive Fachbeiträge zu Branchenthemen, Trends oder Studienergebnisse können durch inhaltlich passende Unternehmensmeldungen ergänzt und auf dem Blog bereitgestellt werden.

Zielgruppen und Themen können in der B2B-Kommunikation sehr spitz ausfallen, weswegen auf Augenhöhe kommuniziert wird: Von Experte zu Experte. Es kann Branchenwissen und Knowhow vorausgesetzt werden, weswegen eine gewisse Informationstiefe möglich ist. Generell sollte die Tonalität sachlich und die Botschaften bedürfnis- und nutzenorientiert gehalten werden. Entscheider haben wenig Zeit. Je größer die Relevanz und der Nutzwert, desto länger wird sich auch ein Manager mit den Blog-Inhalten auseinander setzen. Ein Blog sollte daher in kurzer Zeit echten Mehrwert liefern. Vor dem Hintergrund hat sich das Erstellen und Auswerten von Analysen, Studien, Case Studies, Whitepaper oder Experteninterviews sowie die Durchführung von Webinaren als Blog-Inhalte bewährt und etabliert.

Ein Themenblog ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen empfehlenswert. So können Sie Fachthemen besetzen, sich als Experte auf ihrem Gebiet positionieren und Kunden frühzeitig für neue Themen und Trends sensibilisieren. Es bedarf allerdings Ausdauer und Durchhaltevermögen, um das Potential eines Blogs zur Leadgenerierung voll auszuschöpfen. Denn die Planung, die technische Umsetzung sowie die Erstellung von nutzwertigem Content kosten Zeit und Geld.

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